ABENTEUER STORIES 

ECHTE GESCHICHTEN AUS UNSEREM ESCAPE ALLTAG

 

„Es geht um Qualität, Verantwortung und darum, dass unsere Gäste eine Tour erleben, die reibungslos funktioniert.“

Hallo! Ich bin Melanie – und wenn ihr schon mal mit einem unserer We-Escape-Abenteuer unterwegs wart, habt ihr mich indirekt wahrscheinlich kennengelernt. Denn ich packe seit zwei Jahren die Rucksäcke für „In Vino Veritas“ in Ihringen und seit einem Jahr auch zusätzlich für „In Vino Fantasia“. Praktisch: Beide Touren starten am gleichen Ort – das macht manches leichter, aber die Verantwortung bleibt dieselbe. 

Ich nehme euch heute mal mit durch eine typische Woche in meinem Packer-Alltag. Also schnallt euch gedanklich den Rucksack um – los geht’s. 

 

Montag: Kalendercheck & Pack-Plan für die Woche 

Der Montag startet bei mir immer mit einem Blick in den Buchungskalender. Ich prüfe, wie viele Touren von Montag bis Freitag gebucht sind.

Laptop auf Schreibtisch mit Bildschirm von offenem Buchungskalender der We-Escape Buchungsapp.
Bildschirm vom Buchungssystem.

Meistens wurden nach dem Wochenende viele Rucksäcke bespielt. Damit unter der Woche alles reibungslos läuft, muss ich sicherstellen, dass genug spielbereite Rucksäcke vorhanden sind. Diese Woche sehe ich: 8 Touren stehen an, die ersten beiden schon am Dienstag. Also entscheide ich direkt, am Montagabend zum Schließfach zu fahren, die gespielten Rucksäcke abzuholen und neu zu packen. 

Zu Hause habe ich alle Ersatzmaterialien gelagert – dort beginnt dann der eigentliche Pack-Prozess: Ich packe den ersten Rucksack komplett aus, prüfe das gesamte Rätselmaterial und bestücke alles neu. Danach verschließe ich die Schlösser an den Rätselkisten und den Rucksackfächern wieder sorgfältig. Dabei achte ich nicht nur darauf, dass alles vollständig ist, sondern auch auf den Zustand der Materialien: Einige Buchseiten sind manchmal etwas abgegriffen – die tausche ich dann lieber direkt gegen neue Seiten aus, damit das nächste Team wieder schönes, gut lesbares Material in den Händen hat. 

Genau das gehört für mich zur Aufgabe dazu, denn wir Packer sind für die Qualität des Materials mitverantwortlich. Deshalb schauen wir bei jedem Rucksack ganz genau hin und achten darauf, dass alles in einwandfreiem Zustand ist – damit die Tour für die Gäste genauso hochwertig und stimmig bleibt, wie sie geplant ist. 

So arbeite ich mich Rucksack für Rucksack durch. Und damit ich so selten wie möglich zum Schließfach fahren muss, packe ich meistens alle Rucksäcke auf einmal und befülle anschließend auch alle Schließfächer in einem Schwung. Vorgabe ist zwar nur, dass immer mindestens zwei spielbare Rucksäcke in den Fächern liegen – aber unter der Woche möchte ich nicht täglich prüfen und ständig hin- und herfahren. Für mich funktioniert es am besten, wenn ich alles gebündelt erledige.

 

Der schönste Moment der Woche: Eine Nachricht im Schreibblock 

Beim vierten Rucksack passiert dann das, was mir den ganzen Abend versüßt: 

Ich nehme den Schreibblock heraus (der liegt als Hilfsmittel in jedem Rucksack) und sehe nicht nur Rätselversuche – sondern eine kleine Botschaft: 

„Wir hatten einen tollen Tag und sehr viel Spaß auf der Tour. Vielen Dank.“ 

Solche Nachrichten sind für mich wirklich Highlights. Ich mache dann meistens direkt ein Foto und teile es im Büro-Chat – weil’s einfach motiviert und zeigt: Das Ganze kommt an.

 
Hand hält Handy mit Textnachrichten, im Hintergrund unscharf ein Schreibtisch erkennbar.
Dienstagmorgen: Schließfächer befüllen & Touren startklar machen 

Wenn alle Rucksäcke neu gepackt sind, wandern sie abends schon ins Auto. So kann ich sie am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit direkt wieder in die Schließfächer legen. 

Vor Ort befülle ich alle Fächer – und dann kommt ein wichtiger Schritt: Ich melde in der App, welche Fächer für die nächste Tour bereit sind.

Schließfächer bei Sonnenschein in der Natur mit dem We-Escape Logo.
Damit läuft alles sauber: Die Touren können von Montag bis Freitag problemlos starten, ohne dass jemand improvisieren muss. 

 

Donnerstag: Wochenend-Buchungen im Blick behalten 

Am Donnerstag wird wieder geprüft: Wie entwickelt sich das Wochenende? 

Ich sehe: Für Samstag und Sonntag sind schon einige Touren gebucht. Also plane ich frühzeitig, wie ich das Packen in meinen Freizeitkalender einbaue. Denn Wochenende heißt meistens: Hochbetrieb. 

 

Freitagabend: Vorsorgen für den Samstag 

Freitagabend habe ich diese Woche nichts vor – perfekt. 

Also hole ich alle Rucksäcke, packe sie neu und bringe sie direkt danach wieder zum Schließfach. Denn am Samstag bin ich tagsüber unterwegs und könnte sie nicht wegbringen. 

Und Samstag ist bei uns oft der Tag mit den meisten Touren. Heißt: Genug Rucksäcke vorrätig zu haben ist extrem wichtig. So bin ich für Samstag auf der sicheren Seite. 

 

Samstagabend: Packen mit Serienmodus 

Auf dem Heimweg von meinem Samstagsausflug hole ich die gespielten Rucksäcke wieder ab. 

Und dann wird’s gemütlich: Zuhause packe ich sie am Abend neu – und schaue nebenbei meine Serie im Fernsehen weiter. Ehrlich gesagt: Das ist einer meiner Lieblingsmomente. Rucksack auf, Material prüfen, neu sortieren, Schlösser zu – und dabei entspannt abschalten. 

 

Sonntag: Früh fertig, dann Freunde & Frühstück 

Sonntagmorgen bin ich zum Frühstück bei Freunden eingeladen – also verbinde ich das Praktische mit dem Schönen: 

Auf dem Weg dorthin nehme ich alle Rucksäcke mit und bringe sie zum Schließfach. Dann ist gleich morgens alles erledigt und ich kann den Tag wirklich entspannt genießen.

Abenteuerrucksäcke im Kofferraum

 

Monatsende: Kurz per Mail abrechnen 

Diese Woche ist der Sonntag zufällig der 25. eines Monats. Das heißt: Abends schreibe ich noch schnell eine Mail ans Team im Büro und teile mit, wie viele Rucksäcke ich diesen Monat gepackt habe. So klappt’s pünktlich mit der Auszahlung zum Monatsende. 

Und in diesem Monat hat es sich besonders gelohnt, denn ich hatte zusätzlich einen Auftrag: Ich sollte prüfen, ob entlang der Strecke noch alle Wegweiser und Rätselhinweise vorhanden sind. 

Ich habe dafür einen schönen sonnigen Tag genutzt und einen Spaziergang entlang der Route gemacht – und danach kurz per Mail rückgemeldet, dass alles da ist, wo es sein soll.
Ein schöner Spaziergang, der auch noch bezahlt wird.

 
Wegschild "Höhenweg" mit einem Hinweisschild von We-Escape in der Natur.

 

Fazit: So sieht mein Packer-Alltag aus 

So läuft eine durchschnittliche Woche bei mir ab. Natürlich schwanken die Buchungen – mal ist mehr los, mal weniger. Gerade in den Wintermonaten ist deutlich weniger zu tun. Dann reicht es oft, einmal pro Woche die Rucksäcke zu holen und neu zu packen. 

Am Ende ist Rucksackpacken viel mehr als „nur“ Material sortieren: Es geht um Qualität, Verantwortung und darum, dass unsere Gäste eine Tour erleben, die reibungslos funktioniert. 

 
Thilo Konstanzer

Thilo Konstanzer

Blog Author von We-Escape

Ich liebe es jene Geschichten zu erzählen, welche wir immer wieder erleben. Die uns zu Lachen oder Weinen bringen, aber auch die uns in Staunen versetzten. Wir lieben unsere Kunden und die Geschichten die wir mit ihnen erleben dürfen. 

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"besser als jeder Escape ROOM"

„Seit langem nicht mehr so viel Spaß gehabt. Mega organisiert und super einfallsreich. Sogar besser als jeder Escape ROOM.“

– Marvin H. (Porsche AG)     –       Google 5/5  ★★★★★

"zwei unvergessliche Stunden"

Wir hatten am Sonntag bei traumhaftem Herbstwetter zwei unvergessliche Stunden beim Tüfteln, Wandern und Wein genießen! Wir sind uns sicher, bald schon die nächste Tour zu buchen! Danke für dieses tolle Erlebnis!

– Caroline Fünfgeld    –       Google 5/5  ★★★★★

"Kundendetreuung war super freundlich."

Wir haben „In Vino Veritas“ gespielt. Es war eine sehr schön ausgewählte Landschaft und tolle abwechslungsreiche Rätsel auf deren Lösung man nicht immer gleich kommt. Mega toll durchdachtes Spiel und ein Highlight war der genial gestaltete Rucksack. Die Kundendetreuung war super freundlich. Wir kommen sehr gerne wieder!

– Jennifer Bader    –       Google 5/5  ★★★★★